INDIVIDUELL & EINZIGARTIG

 

 Kunst, die den Menschen spiegelt  und die Wirklichkeit hinterfragt.

 

 

PROFIL
Wer ist Sandra?

VITA

Meine künstlerische Entwicklung führte mich zu einer besonderen Faszination für Skulptur und Objektkunst.

VISION

Mein Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen innehalten und ihre Beziehung zur Wirklichkeit neu betrachten.

KUNST

Mit reduzierten Formen und symbolischen Materialien mache ich gesellschaftliche Spannungsfelder sichtbar und spürbar.

VITA
Mein künstlerischer Weg

 

Mein Name ist Sandra, ich wurde 1982 in Nürnberg geboren und lebe seit 2016 in der Region Bamberg, wo ich bis heute arbeite und mein künstlerisches Schaffen kontinuierlich weiterentwickle.

 

Die Begeisterung für die Kunst begleitet mich mein ganzes Leben. Mit Leidenschaft habe ich über die Jahre viele Techniken ausprobiert und mein Wissen in Seminaren und bei verschiedenen Dozent:innen vertieft. 

 

2021 begann ich mein Studium an der Faber Castell-Akademie, wo ich in ein noch breiteres Spektrum künstlerischer Techniken, Materialien und Farben eintauchen konnte. 2025 konnte ich das Studium erfolgreich mit dem Diplom abschließen.

 

Besonders nachhaltig geprägt hat mich die Bildhauerei, die es mir ermöglicht, körperliche Arbeit, Material und Form zu einem ausdrucks-starken Ganzen zu verbinden.

 

Aus dieser Entwicklung heraus entstand meine besondere Faszination für Skulptur und Objektkunst, die seitdem den Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit bildet. 

 

Meine Kunstwerke entstehen aus einem reflektierten Umgang mit Material und Raum und spiegeln meine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, ohne dabei den persönlichen Ausdruck zu verlieren.

 

 

VISION
Zwischen Wahrnehmung 
und Wirklichkeit

 

Meine Vision ist es, mit meiner Kunst Momente zu schaffen, in denen Wahrnehmung bewusster wird und Wirklichkeit neu erfahren werden kann.

 

Sie lädt dazu ein, gewohnte Perspektiven zu hinterfragen und sich dem eigenen Erleben zuzuwenden – Augenblicke, in denen Aufmerksamkeit sich verschiebt und das Gewohnte in Frage gestellt wird.

 

Kunst darf dabei leise sein. Sie muss nicht erklären, sondern kann berühren, irritieren und Resonanz erzeugen – zwischen dem, was gesehen wird, und dem, was empfunden wird. 

 

In dieser Offenheit entsteht Raum für individuelle Gedanken, Gefühle und Bedeutungen.

 

 

KUNST
Im Spannungsfeld der Gegenwart

 

Meine künstlerische Arbeit setzt sich mit den gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit auseinander, die unser menschliches Erleben täglich prägen. Mich interessieren Zustände von Überforderung, Entfremdung und die Suche nach Verbindung – Themen, die oft unter der Oberfläche liegen und dennoch spürbar sind.

 

Mich begeistert das handwerkliche Arbeiten und ich verbinde dabei reduzierte Formen mit symbolisch aufgeladenen Materialien. Dies macht Spannungsfelder auf einer emotionalen Ebene erfahrbar, ohne sie festzulegen oder zu erklären. 

 

Meine Kunst versteht sich als Einladung, sich diesen Themen nicht analytisch, sondern über das eigene Empfinden zu nähern.

 

 

AKTUELLES PROJEKT
Woran arbeite ich gerade?

GEFANGEN IM NETZ 

- Skulpturen aus Kabelschrott -
 

KONZEPT

Digitale Überreizung prägt spürbar unser Menschsein und unsere innere Wahrnehmung. Eine Skulpturenserie der Gegenwart.

ENTSTEHUNG

Ein Einblick in den Entstehungsprozess: Die Skulpturen entstehen aus Kabelschrott und bewusst reduzierten Formen.

GALERIE

Ausgewählte Arbeiten der Serie „Gefangen im Netz“. Figuren, Details und räumliche Arrangements ver-mitteln die Wirkung der Skulpturen.

KONZEPT
Was macht die digitale Welt aus uns ?
 

 

 

Lebensgroße Figuren aus Kabelschrott, gefangen in einem Geflecht aus Datenmüll, verkörpern den Menschen im digitalen Zeitalter. Die Kabel – einst Träger von Information, Daten, Lärm und Geschwindigkeit – sind zu Fesseln geworden und scheinen jede Bewegung zu lähmen.


Statt Händen: Kabel, die sich ausstrecken – als wollten sie greifen, was längst entrückt ist. Unfähig, die Wirklichkeit noch zu berühren.


Und doch liegt vor ihnen etwas Unerwartetes. Etwas Zartes. Etwas, das fast übersehen werden könnte: ein kleines Stück Natur - als hätte es sich dorthin verirrt. Oder als würde es erinnern wollen, was wirklich zählt.


Ein fragiles Gegenüber – lebendig, aber unerreichbar nah. Ein Symbol für Leben, für Stille, für Rückverbindung jenseits des Netzes. Für alles, was wir verlieren, wenn wir uns in der digitalen Welt verlieren.


"Gefangen im Netz" zeigt den Menschen im Zeitalter der ständigen Erreichbarkeit – verstrickt, gefangen, überreizt. Was uns einst verbinden sollte, bindet uns nun.


In einer Welt, in der die digitale Realität oft lauter schreit als die echte, wird das Stillsein zur Rebellion, das unmittelbare Erleben zur Seltenheit.


Und doch bleibt etwas Echtes – unbewegt, aber lebendig. Ein letztes, leises Zeichen.


Und vielleicht erinnert es uns daran, dass die Wirklichkeit immer noch vor uns liegt – auch wenn wir verlernen, sie zu berühren.

 

 

ENTSTEHUNG
Vom Material 
zur Form

 

Aus Drahtgeflecht und Kabelschrott formt sich der menschliche Körper mit eigener Seele.

 

 

GALERIE
Skulpturenserie "Gefangen im Netz"
 


DER
VERSUNKENE

 

 

still sitzt er da, in sich versunken, verstrickt in das, was ihn bindet. Die Kabel halten ihn fest, doch sein Blick senkt sich auf das, was außerhalb liegt.
Ein Vogelnest – fragil, echt, unerreichbar - ein Symbol für neues Leben.

 

 


DER
SCHREIENDE

 

 

Der Schrei - stumm, aber unüberhörbar! 

Vor ihm liegt das Ende einer Welt, die ohne Bienen keine Zukunft kennt.

 

 


DER 
KRIECHENDE

 

 

noch gebunden, doch in Bewegung. Das Netz hält ihn fest, aber der Wille trägt ihn weiter. Jeder Zentimeter ist ein Akt des Widerstands – gegen die Schwere, gegen das Vergessen des Lebendigen.

 

 


DER 
AUFBLICKENDE

 

 

noch verstrickt im Geflecht aus Kabeln erhebt er sich langsam – der Blick folgt dem Schmetterling, dem Boten des Lebendigen. Ein Moment zwischen Schwere und Erwachen, in dem die reale Welt wieder ins Blickfeld rückt, bevor die Hände sie berühren können.

 

 

 

 

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