GALERIE
Zwischen Material und Mensch
 

 

 

Meine Werke „Gefangen im Netz“ zeigen lebensgroße Figuren aus Kabelschrott, eingeschnürt in ein Geflecht aus Datenmüll. Wo einst Hände waren, ragen Kabel ins Leere, unfähig, das Echte zu berühren. Davor sind fragile Spuren von Natur: ein stilles Gegenüber, das daran erinnert, was die Menschheit zu verlieren hat.

 


DER
VERSUNKENE

 

still sitzt er da, in sich versunken, verstrickt in das, was ihn bindet. Die Kabel halten ihn fest, doch sein Blick senkt sich auf das, was außerhalb liegt.
Ein Vogelnest – fragil, echt, unerreichbar - ein Symbol für neues Leben.

 

 


DER
SCHREIENDE

 

Der Schrei - stumm, aber unüberhörbar! Vor ihm liegt das Ende einer Welt, die ohne Bienen keine Zukunft kennt

 

 


DER
KRIECHENDE

 

noch gebunden, doch in Bewegung. Das Netz hält ihn fest, aber der Wille trägt ihn weiter. Jeder Zentimeter ist ein Akt des Widerstands – gegen die Schwere, gegen das Vergessen des Lebendigen.

 

 


DER 
AUFBLICKENDE

 

noch verstrickt im Geflecht aus Kabeln erhebt er sich langsam – der Blick folgt dem Schmetterling, dem Boten des Lebendigen. Ein Moment zwischen Schwere und Erwachen, in dem die reale Welt wieder ins Blickfeld rückt, bevor die Hände sie berühren können.

 

 

...UND DIE SERIE GEHT NOCH WEITER. BALD GIBTS MEHR ZU SEHEN...

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